Die Wahl der richtigen Forschungsmethode ist eine der wichtigsten Entscheidungen im Rahmen einer Thesis. Sie entscheidet darüber, ob Sie Ihre Forschungsfrage überhaupt valide beantworten können.
Die quantitative Forschung zielt auf harte Fakten, Zahlen und statistische Repräsentativität ab. Sie wird genutzt, um Hypothesen zu testen und Gesetzmäßigkeiten zu erkennen. Typische Erhebungsmethoden sind standardisierte Online-Umfragen oder physiologische Messungen. Diese Methode eignet sich hervorragend, wenn Sie große Stichproben untersuchen und Zusammenhänge (Korrelationen) beweisen wollen. Der Analyse-Fokus liegt auf Statistik-Software wie SPSS, R oder Stata.
Wenn Sie in die Tiefe gehen wollen, ist die qualitative Forschung die bessere Wahl. Sie möchte nicht zählen, sondern verstehen. Warum handeln Menschen auf eine bestimmte Weise? Welche verborgenen Motive gibt es? Typische Instrumente sind leitfadengestützte Experteninterviews, Gruppendiskussionen oder qualitative Inhaltsanalysen (z.B. nach Mayring). Die qualitative Forschung ist offen und explorativ – sie eignet sich besonders, wenn noch wenig theoretisches Vorwissen zu einem Thema existiert.
Oft liefert eine Kombination aus beiden Ansätzen (Mixed-Methods) die spannendsten Ergebnisse. Sie könnten beispielsweise zunächst qualitative Experteninterviews führen, um neue Hypothesen zu generieren, und diese anschließend durch eine quantitative Breitband-Umfrage statistisch überprüfen. Die Wahl der Methodik erfordert viel Erfahrung. Unsere Coaches und Ghostwriter aus den Bereichen Soziologie, Psychologie und Wirtschaft beraten Sie gerne bei der Entwicklung eines wasserdichten Forschungsdesigns.
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