Fachlektorat für die Pflegewissenschaft

Sprachliche Optimierung mit Berücksichtigung pflegewissenschaftlicher Terminologie und Standards

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Besonderheiten pflegewissenschaftlicher Texte

Die Pflegewissenschaft nutzt eine spezifische Terminologie: Pflegediagnosen nach NANDA, Pflegetheorien (Orem, Roy, Watson, Benner, Peplau), Konzepte wie Empowerment, Patientenorientierung, Selbstpflege.

Pflegewissenschaftliche Texte sollten auf theoretischen Rahmungen aufbauen – nicht nur beschreiben, sondern theoretisch fundieren.

Typische sprachliche Herausforderungen

Anglizismen und Übersetzungen

Viele pflegewissenschaftliche Konzepte stammen aus dem Englischen (nursing, caring, comfort). Die Übersetzung ist nicht immer eindeutig.

Patient vs. Klient vs. Person

Die Terminologie hat sich gewandelt: Vom "Patienten" über den "Klienten" zur "betroffenen Person". Die Wahl hat politische und ethische Dimensionen.

Empathie und Professionalität

Pflegerisches Handeln beschreiben ohne zu emotionalisieren, Professionalität wahren ohne Distanz zu suggerieren – das ist sprachlich anspruchsvoll.

Unser Lektorat umfasst

Prozess

  1. Textübergabe
  2. Ersteinschätzung
  3. Lektorat mit Track-Changes
  4. Rückfragen und Klärung
  5. Überarbeitung
  6. Finale Version

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